Geht die Börse runter, soll das eingesetzte Kapital jeweils um 10 % runtergehen (bzw. 10 % verkauft werden).
Geht die Börse rauf, soll das eingesetzte Kapital jeweils um 10 % raufgehen (bzw. 10 % neu gekauft werden).
Aber logisch ist natürlich, dass das eingesetzte Kapital nie mehr als auf 100 % steigen kann. Meinend: - Kapitaleinsatz von 85 % Einsatz um 8,5 % auf 93,5 % ist möglich, dann aber - Kapitaleinsatz von 93,5 % Einsatz um 9,35 % auf 102,85 % nicht möglich, sondern nur - Kapitaleinsatz von 93,5 % Einsatz auf (restliche) 6,5 % auf 100 % möglich.
Nach unten hin könnte es fast so ähnlich aussehen. Die Grenze wäre ... 0 %. Soll es aber nicht: Es sollen immer mindestens 9 % Kapital investiert bleiben, egal, wie böse die Börse ist.
Ach, warum 9 %? Damit man nicht mit der anderen 10 % durcheinander kommt.
Nachdem ich weiß, wie man "Excel" schreibt, nachdem ich dank Euch schon "WENN"-Formeln schreiben kann:
für "EingesetztesKapital" das Feld eingesetzt, in dem der letzte Betrag des eingesetzten Kapitals genannt war (Ausgang war 100% eingesetzt).
Bekomme als Rückmeldung: NAME?
Habe Gleiches mit "zuletztEingesetzt%" versucht: das Feld eingesetzt, in dem der letzte Betrag des eingesetzten Kapitals genannt war. (War im Übrigen das gleiche Feld bzw. der gleiche Betrag.)
Wieder kam als Rückmeldung: NAME?
Und habe beides gleichzeitig probiert. Wieder kam als Rückmeldung: NAME?
Oder bin ich irgendwie ... blind? :-o ERGÄNZUNG 1 Minute später:
Gleiches passiert, wenn ich einfach "100" einsetze:
ich versuche mich an der Sache abzuarbeiten - bzw. die Formel zu übertragen, was mir im Moment noch nicht so richtig gelingt (meine Tochter "darf" gerade bei mir sein).
Als Ergebnis bekomme ich im Moment "immer" 90.000 raus - was ja in die richtige Richtung geht - nur nicht "immer"
Darf ich mich morgen früh noch mal melden?
(Ich will gar nicht wissen, was "größenproportionale Abweichung" ist. Ich vermute, dass es nichts mit Körpergrößen zu tun hat.)
Morgen früh? Dann kann ich noch etwas "rum-doktern"?
LCohen's Formel ist unvollständig. Du brauchst nicht nur die Börsenentwicklung als +1 oder -1 (oder 0), sondern auch die echte Prozententwicklung von Periode zu Periode, weil sich Dein investiertes Kapital wertmäßig durch die Börse verändert hat und in die Investitionsrechnung der neuen Periode eingehen muss. Anbei eine Beispieldatei (ohne jegliche Gewährleistung, aber ich verwende einen aktuellen Virenscanner).
06.03.2021, 20:09 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2021, 20:29 von LCohen.)
@LetsLoveLife: Mit der "geometrischen Behandlung" ist sichergestellt, dass Du nach einem negativen und einem positiven Tag wieder bei dem selben Kapital ankommst. Nur das Erreichen der (und Kappen auf die) Grenzen 9% oder 100% ändert dies (jedoch nur, wenn die Gegengrenze auch erreicht worden ist), aber das ist Teil des Spiels.
@Sulprobil: Die Spielregel des OP war eine andere: Rauf oder runter, nix %. Daran habe ich mich gehalten. Ob ich das gut|richtig finden soll oder nicht, spielt keine Rolle. Das folgende sind die einzigen möglichen Werte für das Kapital überhaupt (zwischen 9.000 und 100.000), wenn geometrisch:
Hintergrund meiner Überlegung (mit 10 % weniger/mehr investierten Kapitals) ist einfach zu sagen: Bei Tendenz in die eine/andere Richtung entsprechend mehr oder weniger zu investieren.
Freu mich auf morgen früh. Dann kann ich genauer reinschauen.