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Hallo,
zu spät, dasselbe wollte ich auch mitteilen.
Zum Blattschutz:
Das ist kein ernsthaftes Password, sondern steht im Klartext in der Datei.
Aber hier offen im Forum mitteilen, wo es steht, möchte ich auch nicht.
mfg
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• schauan
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15.02.2023, 17:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.02.2023, 17:32 von Der Steuerfuzzi.)
(15.02.2023, 17:26)Fennek schrieb: Das ist kein ernsthaftes Password, sondern steht im Klartext in der Datei. Na ja, Klartext würde ja bedeuten, dass das Passwort so wie Du es eintippst in der Datei steht. Du meintest bestimmt der Schutz kein ernsthafter und der Hashwert steht in der Datei drin ... (15.02.2023, 17:26)Fennek schrieb: Aber hier offen im Forum mitteilen, wo es steht, möchte ich auch nicht. Da hast Du recht. Offen kommunizieren ist ja auch nicht nötig, es ist ja ganz leicht mit der Suchmaschine des Vertrauens zu finden ...
Gruß Michael
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Legale Methode wäre, die Datei in LibreOffice zu öffnen und neu zu speichern. Da LibreOffice die Kennwörter ignoriert. Kann allerdings sein, dass LibreOffice das Dateikennwort nicht mag, und die Datei somit nicht öffnen kann.
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15.02.2023, 18:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.02.2023, 18:15 von Ralf A.)
(15.02.2023, 17:22)Der Steuerfuzzi schrieb: Das funktioniert aber nur bis Excel 2010.
Ab Excel 2013 werden die Hashwerte als SHA-512 mit Salt gespeichert, so dass dieses Makro schlicht nicht mehr funktionieren kann ... ...nicht getestet, aber dann sollte das Makro nach Speichern als xlm Datei doch wieder tun, was es sollte...
Der sicherste Ansatz für einen Irrtum ist der Glaube, alles im Griff zu haben. Nur, weil ich den Recorder bedienen kann, macht mich das noch lange nicht zum Musiker.
Ciao, Ralf
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(15.02.2023, 18:13)Ralf A schrieb: ...nicht getestet, aber dann sollte das Makro nach Speichern als xlm Datei doch wieder tun, was es sollte...  Jepp, wenn Du es als xls (Excel 97-2003) speicherst, sollte es wieder funktionieren ... ;)
Gruß Michael
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(15.02.2023, 17:22)Der Steuerfuzzi schrieb: ... 16Bit-Hashwert. ... ergeben sich lediglich 65535 verschiedene Möglichkeiten. Ich muss mich korrigieren. Es gibt "theoretische" 65535 Möglichkeiten. Durch die Art der Berechnung ist das erste Bit immer 1. Die Berechnung erfolgt vorerst immer mit 15 Bit-Werten, das erste Bit ist bis zum Ende der Hash-Berechnung immer 0. Am Ende wird dann der Wert Hex CE4B/Bin 1100111001001011 mittels XOR auf den Hash angewendet. Das erste Bit des Hashs 0 und das erste Bit von CE4B 1 ist, ist die erste Stelle des Hashs immer 1 (0 XOR 1 = 1). Damit muss der Hashwert tatsächlich größer als 32767 sein und kann nur 32768 verschiedene Werte annehmen. Das erhöht die Kollisionen natürlich nochmal erheblich.
Gruß Michael
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Eigentlich frage ich mich, warum so ein Hype darum gemacht wird, dass es Illegal ist, den Blatt- oder Arbeitsmappenschutz zu umgehen ... Selbst Microsoft schreibt in seiner Dateiformat-Spezifikation von Excel: "Several records use a password verifier to provide a locking and unlocking system for viewing or editing parts of the workbook. This password verifier is used to prevent accidental editing, and is not designed to be used as a security feature." Es ist also noch nie als Sicherheitsfeature gedacht gewesen sondern nur ein Schutz vor versehentlicher Änderung ...
Gruß Michael
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Also um ehrlich zu sein verstehe ich nur Bahnhof...  Diesen Code hatte ich im Internet gefunden und wollte es einfach mal probieren. Ich kann zwar ein paar Sachen in Excel, aber hauptsächlich beschränken sich meine IT-Kenntnisse darauf, den PC zu starten. Grundsätzlich verstehe ich, warum keine Tipps zum knacken von Passwörtern gegeben werden. In diesem Fall handelte es sich um personenbezogene Daten von mir, die ich gerne in Form einer Summenbildung bearbeiten wollte. Da es eine Tabelle mit über 1.100 Zeilen war, wollte ich diese nicht per Hand abschreiben Vielleicht hätte ich mich cleverer anstellen sollen und sagen müssen ich habe das Passwort vergessen. Aber auch dann hätte mir wahrscheinlich keiner geholfen. Glücklicherweise konnte mein Nachbar mir helfen. Der ist von Beruf Nerd bzw. ITler. Schöne Grüße Alex
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Hallo,
mein Gedächtnis "Passord im Klartext" ist zumindesnt für Office 2019 falsch, vermutlich auch frühere Versionen.
Es hat mich aber gereizt, es einmal testen. Ohne externe Tools, also nur Windows schien es sehr leicht möglich zu sein.
Danke für die Frage, hoffentlich wieder etwas gelernt.
mfg
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(16.02.2023, 14:57)Der Steuerfuzzi schrieb: Eigentlich frage ich mich, warum so ein Hype darum gemacht wird, dass es Illegal ist, den Blatt- oder Arbeitsmappenschutz zu umgehen ... Selbst Microsoft schreibt in seiner Dateiformat-Spezifikation von Excel: "Several records use a password verifier to provide a locking and unlocking system for viewing or editing parts of the workbook. This password verifier is used to prevent accidental editing, and is not designed to be used as a security feature."
Es ist also noch nie als Sicherheitsfeature gedacht gewesen sondern nur ein Schutz vor versehentlicher Änderung ... Sehe ich genauso
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