Ich habe mir jetzt den Thread nochmal durchgelesen.
In Deiner Threaderöffnung schreibst Du von einer Urlaubsliste.
Ich ging irrtümlich von einem (Wochen-) Dienstplan aus.
Ich korrigiere mich wie folgt:
In einer betrieblichen Urlaubsliste, die durchaus in den Aushang (.pdf und/oder schwarzes Brett, keine Excel-Datei) darf, hat der Tarif-Urlaub und sonst nichts zu stehen.
Also kein Sonderurlaub und auch keine sonstige Abwesenheit (Sonderurlaub, Weiterbildung, Kur, Krankheit, …)!
Ein Dienstplan hingegen dient auch dazu, einen schnellen Überblick über verfügbare Mitarbeiter zu haben, wenn kurzfristig für Ersatz gesorgt werden muss.
Hier sehe ich kein Problem in Bezug auf die DSGVO, wenn ein MA mit obigen Sachgründen als abwesend gekennzeichnet ist (anders lautende Auffassungen sind willkommen).
Auch hier gilt: keine öffentliche Excel-Datei!
Dass der Betriebsrat Kenntnis davon hat, setze ich voraus.
Zurück zum Thema:
Informationen, die tatsächlich der "Geheimhaltung" bedürfen, gehören keinesfalls in ein (wenn auch verstecktes) Tabellenblatt!
Denn dazu wurde ja bereits geschrieben, dass Excel dafür absolut ungeeignet ist!
Wenn wir Dir also eine Lösung anbieten würden, würden wir dazu Vorschub leisten, dass dann wirklich gegen die DSGVO verstoßen wird.
Gruß Ralf
In Deiner Threaderöffnung schreibst Du von einer Urlaubsliste.
Ich ging irrtümlich von einem (Wochen-) Dienstplan aus.
Ich korrigiere mich wie folgt:
In einer betrieblichen Urlaubsliste, die durchaus in den Aushang (.pdf und/oder schwarzes Brett, keine Excel-Datei) darf, hat der Tarif-Urlaub und sonst nichts zu stehen.
Also kein Sonderurlaub und auch keine sonstige Abwesenheit (Sonderurlaub, Weiterbildung, Kur, Krankheit, …)!
Ein Dienstplan hingegen dient auch dazu, einen schnellen Überblick über verfügbare Mitarbeiter zu haben, wenn kurzfristig für Ersatz gesorgt werden muss.
Hier sehe ich kein Problem in Bezug auf die DSGVO, wenn ein MA mit obigen Sachgründen als abwesend gekennzeichnet ist (anders lautende Auffassungen sind willkommen).
Auch hier gilt: keine öffentliche Excel-Datei!
Dass der Betriebsrat Kenntnis davon hat, setze ich voraus.
Zurück zum Thema:
Zitat:Oder jemand der mir bei der verschachtelten wenn Funktion über zwei Tabellenblätter helfen könnte...Hier beisst sich die Katze in den Schwanz!
Informationen, die tatsächlich der "Geheimhaltung" bedürfen, gehören keinesfalls in ein (wenn auch verstecktes) Tabellenblatt!
Denn dazu wurde ja bereits geschrieben, dass Excel dafür absolut ungeeignet ist!
Wenn wir Dir also eine Lösung anbieten würden, würden wir dazu Vorschub leisten, dass dann wirklich gegen die DSGVO verstoßen wird.
Zitat:Schade nur dass hier von manchen das Thema teilweise nur heruntergespielt wirdDas Gegenteil ist der Fall!
Gruß Ralf
Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben. (Konfuzius)
Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben. (Konfuzius)