(25.07.2019, 15:55)steve1da schrieb: der von dir vergebene Name steht für die komplette Spalte A, also A:A. Also würde da stehen:
=brteiljahre(A:A......
Die Formel akzeptiert aber nur ein Datum, also eine Zelle - keinen Bereich.
Mir ist die Verhaltensweise von Bereichsnamen in Formeln noch nicht klar.
Nehmen wir einen einfacheren Fall:
A1=2
B1=3
Bereichsname: A:A=_lorem
Bereichsname: B:B=_ipsum
C1=_lorem*_ipsum
Das funktioniert problemlos.
Auch in der zweiten Zeile.
Daraus schloß ich, dass Bereichsnamen auch - implizit - als relative Bezüge für jeweils einzelne Zellen funktionieren.
Nicht jedoch in der Formel brteiljahre.
In einem anderen Thread bat ich ja um einen Hinweis auf eine Doku, wo das Thema Namen von Zellen, Bereichen, Funktion mal in der Tiefe erläutert wird. Wo also genau solche "Fallen", über die wir hier gerade diskutieren, erklärt werden.
Nötig wäre ja z.B. auch bei jeder Formel, dass man vorher weiß, ob man einen Bestandteil von ihr, also z.B. eine Bedingung oder einen Wert, durch einen Bereichsnamen ersetzen kann oder nicht.
Naheliegend hätte ich es übrigens gefunden, wenn man bei der Benennung einer ganzen Spalte danach in Formeln Bezüge wie "_lorem1" verwendet. Aber das ist offenbar nicht vorgesehen.
Mit anderen Worten: Ich habe bisher verstanden, dass ich in meiner bisherigen Formel auf die Benennung des Messdatums verzichten muss. Außer ich wechsele auf "strukturierte Tabellen".
Aber das ist mir bisher wenig sympathisch - aus dem Grund, den ich bereits nannte: man ist gezwungen den Namen der Spaltenüberschrift zu verwenden. Das führt zu sehr vielen eckigen Klammern in den Formeln und mindet so ihre Wartbarkeit. Zudem müsste man dann auf Namen nach einem Muster verzichten.
Also sowas wie :
Z_geburtsdatum ("C" für Name für einzelne Zelle)
B_messdatum ("B" für Name für Bereich)
T_calipometrie ("T" für Name für Tabelle)
Denn Excel bietet keine Möglichkeit innerhalb einer Formel anhand von visuellen Merkmalen (o.Ä.) zu erkennen, wofor ein Name steht.